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Die „Albe“ hinter dem Hittenperg, das Gebiet der heutigen Möslalm, genannt Gleirs und San Jenueins Alb, war laut Urkunde von 1384 der Kirche von Hötting, die nach dem heiligen Ingenuin oder Jenewein benannt ist, grundzinspflichtig. Jene Alm war damals um 1400 im Besitz einzelner Bauern von Rum und Thaur, im Jahre 1449 kaufte sie aber die Gemeinde Arzl und Mühlau. Fortan wurde sie „Arzler und Milauer Alm in Kristen und Pfeis“ genannt. Die Möslalm ist eine der fünf Almen im Eigentum der Stadt Innsbruck und seit 80 Jahren – in dritter Generation – an die Familie Kircher aus Arzl verpachtet.